Geschichte:

Alle Zellen trainieren, dass das möglich ist, dass wusste ich nicht. Wie ich auf das Cell-re-Active Training gekommen bin und warum ich mich als Cell-re-Active-Trainer habe ausbilden lassen wird hier beschrieben. Danke, dass du dich dafür interessierst.

 

Heute muss ich mir nur eines vorwerfen: Dass ich viel zu lange nicht bereit war, etwas Neues auszuprobieren. 

Aber fangen wir vorne an. Meine Wurzeln sind im Kampfsport. Mit 12 Jahren habe ich mit Shotokan Karate und kurz danach mit Kick Boxen angefangen und habe regelmässig Wettkämpfe bestritten, wurde mehrmals Schweizermeister und dann Europameister. An die WM reichte es wegen einer Verletzung leider nicht mehr. Eigentlich wollte ich Profi werden, aber in den 70er Jahren war das in der Schweiz nicht realisierbar. Und um in die USA zu gehen, war unterschiedlichen Gründen nicht möglich. 

Ich tat, was damals üblich war: einen anerkannten Beruf erlernen. 

Per Zufall gelang es meinem Vater, mir eine Lehrstelle als Fotograf zu organisieren. Die Weltanschauungen der Künstler in meinem neuen Umfeld fand ich kontrovers. So hatte ich nur ein Ziel: die Lehre so schnell wie möglich mit einem erfolgreichen Abschluss hinter mich zu bringen. Danach wollte ich zurück zum Kampfsport. Ich war auch während der Lehre sehr diszipliniert und trainierte täglich 2–3 Stunden. Der Erfolg blieb nicht aus. 

Mit 17 gründete ich zwei Kick-Box-Schulen. 

Lehre, Wettkämpfe und Unterrichten –keine Ahnung wie ich das alles zusammen schaffte. Ohne Internet hatte man wohl einfach mehr Zeit, anders kann ich mir das kaum erklären. Dann kam das Militär. Mich packte der Ehrgeiz und ich wollte Berufssoldat werden. Die Herausforderungen als Grenadier waren anspruchsvoll. Gesundheitlich wurde ich stark gefordert. Während der Ausbildung erwischte es mich fatal. Nach einer doppelten Lungenendzündung bekam ich chronisches Asthma und musste die Weiterbildung abbrechen. Nach sechs Monaten Pause wollte das Militär mich dann nicht mehr nehmen; Das Risiko war ihnen zu hoch. Ein ganzes Jahr lang versuchte ich, wieder zurück ins Militär zu gelangen. Leider ohne Erfolg. Das war für mich eine Aneinanderkettung an Enttäuschungen: Zuerst musste ich mich wegen dem Militärdienst aus dem Wettkampfsport zurück ziehen. Dann wollte ich Berufssoldat werden. Beide Karrierenaussichten waren futsch. 

Zurück zur Fotografie. 

Weil der Zug mit der Nationalmannschaft abgefahren war, musste ich mich als Fotograf anstellen lassen. Anfangs gefiel mir besonders gut, dass ich die Menschen mit schönen Bildern begeistern konnte. Die Szene passte aber nicht zu mir und schon bald bekam ich zwischenmenschliche Probleme mit den Vorgesetzten. Mich reizte der Chefposten, denn in den 80er Jahren, als die Fotografie noch analog war, hatten die Chefs definitiv mehr freie Zeit als die Angestellten. Ich hatte ein neues Ziel, wofür ich durchstarten wollte. So packte ich 1985 all meinen Mut zusammen und machte mich im Alter von 23 Jahren selbstständig. Ich startete erfolgreich mit Hochzeitsreportagen. Dank der Unterstützung meiner damaligen Freundin und heutigen Frau wurde ich damit schweizweit bekannt. Sie fuhr Auto – ohne ihr Auto wäre ich nicht mobil genug gewesen. 

Nächtelang habe ich in meinem eigenen Farblabor Filme entwickelt und Fotos kopiert. Stundenlang in chemischen Dämpfen, das was sicherlich nicht förderlich für meine Lunge. Warum ich das erwähne? Dazu komme ich später. Das Ziel meiner Selbständigkeit war es, mein eigener Chef zu sein und mehr Zeit für das Kick Box Training zu haben. Rückblickend war nicht nur sehr naiv, sondern auch überdurchschnittlich stressig. 

Aber Aufgeben war für mich keine Option. 

Ich tat alles, um unabhängig zu bleiben und investierte viele Energie. Ich musste mit vielen Veränderungen klarkommen. Endlich wurde mir klar, was ich verbessern musste und fand mit Glück relativ schnell einen guten Geschäftsführer, denn verkaufen konnte man das Geschäft nicht. Die Fotobranche ist ein knallhartes Business und braucht viel Enthusiasmus sowie das Flair, sich mit Fotokollegen zu verstehen. 

Im 2005 gelang es mir, mich von den Hauptaufgaben der Fotografie abzukoppeln. 

Das Geschäft gehörte immer noch mir, aber ich musste nicht mehr täglich präsent sein. Mit der gewonnenen Zeit erweiterte ich mein Angebot an Selbstverteidigungskursen. In der selbst aufgebauten Krav Maga Schule konnte ich Menschen zeigen, wie sie ihr Selbstvertrauen auf eine gesunde Art und Weise stärken können. Übrigens: Erst im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass die Fotografie und die Selbstverteidigung viel gemeinsam haben. Beide Bereiche können Menschen begeistern und stärken. 

Während über 16 Jahren war ich Krav Maga Lehrer, unterrichtete an den verschiedensten Standorten in der Schweiz und war für den Dachverband als Ausbilder tätig. Mit meiner authentischen Art, ein hochstehendes und zugleich unterhaltsames Selbstverteidigungstraining zu unterrichten habe ich insbesondere Frauen zu mehr Selbstvertrauen verholfen. Sowie Menschen in exponierten Berufen (Polizisten, Securitas etc.) effiziente Verteidigungstechniken für heikle Begegnungen bei Tag und Nacht vermittelt.

Ich war auf dem Höhepunkt meiner Wunsch-Karriere angelangt. 

Da traf es mich gesundheitlich gleich mehrmals. Ich denke, es war mein Bussgeld für meine «Verbrechen» während meiner Zeit als leistungsorientierter Full-Kontakt-Kick-Boxer. Es begann mit einem Darmverschluss. Anschliessende Untersuchungen ergaben weitere gesundheitliche Störungen: Zysten auf den Nieren, Probleme mit der Blase, mit dem Darm, Gelenkschmerzen und Rückenschmerzen. Nach einer Leistenbruchoperation musste auch die Prostata operiert werden. Anschließend kamen Knieschmerzen und dazu eine sich steigernde, chronische Entzündung der Fusssohlen. Meine Karriere hing an einem seidenen Faden. Beruflich musste ich zurückstehen, ich bangte um meine Existenz. Dann kam noch Corona dazu. 

Am gefühlt tiefsten Punkt meiner Karriere kam die Wende. 

Dank einer zufälligen Begegnung fand ich zur Theralogy, dem Cell-Re-Active-Training. Bereits nach dem ersten Training spürte ich erste Erfolge. Nach ein paar Monaten intensivem Cell-Re-Active-Training fand ich Schritt für Schritt zurück zu meiner Gesundheit und mehr Wohlbefinden. Ich fasste Mut und ein neues Ziel und stürzte mich in die CRT-Ausbildung.

Heute muss ich mir nur eines vorwerfen: Dass ich viel zu lange nicht bereit war, etwas Neues auszuprobieren. Ich gebe zu: Mich kostete das einen Haufen Mut. Ich sage es immer wieder, «Mach es besser und starte jetzt dein Cell-Re-Active-Training». Bestimmt gibt es bei dir in der Nähe einen Trainer. Ansonsten komm zu mir, du wirst es nicht bereuen. Dank der Cell-Re-Active-Ausbildung bin ich heute fähig, meinen Traumjob weiter zu betreiben und meine gesteckten Ziele zu erreichen. Ich kann Menschen bei der Leistungssteigerung unterstützen und ganz nebenbei so einiges, was nicht mehr geht, wieder in Ordnung bringen. Dieses Lebens- und Freiheitsgefühl möchte ich dir gerne weitervermitteln. 

Mein heutiger Traum-Job hat drei schöne Seiten: 

Ich kann Menschen fotografisch begeistern, selbstverteidigungstechnisch stärken und auf die Zellen bezogen ganzheitlich stark machen.

Lass dich überraschen. 

Das Theralogy-Konzept kann bestimmt auch dich unterstützen. Du wirst begeistert sein und staunen, wie einfach und effizient du mit Cell-Re-Active-Training erste Erfolge feiern kannst.